Die Swiss Sherpa Stiftung untersteht der eidg. Stiftungsaufsicht ESA.
Swiss Quality
Die Swiss Sherpa Stiftung unterstützt Sherpas und andere Bergvölker mit gezielten Ausbildungsprogrammen und Infrastrukturprojekten, damit eine nachhaltige Unabhängigkeit ermöglicht werden kann. Die Haupttätigkeit soll in Bergregionen sein, in welchen Outdoor-Aktivitäten wie Bergsteigen und Trekking einen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung leisten oder leisten können.
OFFIZIELLE STANDARDS
GLOBALES NETZWERK
Zusammenarbeit mit internationalen Bergführerverbänden und Sicherheitsorganisationen.
Die Stiftung bezweckt zudem die Unterstützung von in Not geratenen Sherpas und anderen Bergvölkern, sowie deren Familienangehörigen.
Die Stiftung kann sich auch bei anderen gemeinnützigen Institutionen oder Projekten, die dem Stiftungszweck entsprechen, engagieren.
Die Swiss-Sherpa Stiftung untersteht der Eidgenössischen Stiftungsaufsicht. Sie hat einen gemeinnützigen Charakter und verfolgt keinen Erwerbs- oder Gewinnzweck.
Das Swiss-Sherpa Team
Das gesamte Team arbeitet unentgeltlich und stellt sicher dass die gesamten Spendengelder direkt in Projekte fliessen.
Bergführer, 1983 erste Himalaya-Expedition, 2008 Everest-Besteigung
Freude an der Bewegung in der Natur
Skitouren, Biken, Joggen
Präsident IVBV, Bergführer
Bergführer, 1983 erste Himalaya-Expedition, 2008 Everest-Besteigung
Bergführer, mehrfacher Everest-Besteiger sowie diverse andere 8’000er, Gründer von Kobler & Partner
Bergsteiger, Expeditionen / Trekkings in Nepal
Eventmanager, Kletterer und Bergsteiger, Trekking in Pakistan
Stiftung
Von den Schweizer Bergführer zu den Sherpas
Die Geschichte der Sherpas erinnert an die ersten Schweizer Bergführer. Als vor gut 200 Jahren, im goldenen Zeitalter des Alpinismus, die ersten Engländer in die Alpentäler zogen um die unbestiegenen Drei- und Viertausender zu erklimmen, heuerten sie in den Dörfern junge, kräftige Männer an. Einerseits als Träger, andererseits als wegsuchende Begleiter. Daraus entstanden die ersten Bergführer. Viele erlangten Ruhm, zwar selten so gross wie die englischen Herrschaften. Viele konnten sich damit einen ordentlichen Lebensunterhalt leisten, viele verloren dabei aber auch ihr Leben. Die ersten Bergführer trugen wesentlich zur touristischen Entwicklung der Alpentäler bei.
Die Parallelen zur heutigen Situation der Sherpas und anderen Bergvölkern sind klar erkennbar.
Tätigkeitsberichte
-
DOWNLOAD PDFTaetigkeitsbericht_Swiss-Sherpa-Stiftung-2024.pdf
-
DOWNLOAD PDFTaetigkeitsbericht_Swiss-Sherpa-Stiftung-2023.pdf
-
DOWNLOAD PDFTaetigkeitsbericht_Swiss-Sherpa-Stiftung-2022.pdf
-
DOWNLOAD PDFTaetigkeitsbericht_Swiss-Sherpa-Stiftung-2021.pdf
-
DOWNLOAD PDFTaetigkeitsbericht_Swiss-Sherpa-Stiftung-2020.pdf
-
DOWNLOAD PDFTaetigkeitsbericht_Swiss-Sherpa-Stiftung-2019.pdf
-
DOWNLOAD PDFTaetigkeitsbericht_Swiss-Sherpa-Stiftung-2018.pdf
-
DOWNLOAD PDFTaetigkeitsbericht_Swiss-Sherpa-Stiftung-2017.pdf
-
DOWNLOAD PDFTaetigkeitsbericht_Swiss-Sherpa-Stiftung-2016.pdf
-
DOWNLOAD PDFTaetigkeitsbericht_Swiss-Sherpa-Stiftung-2015.pdf